Zwölf Jahre nach dem 11. September 2001: Mohamed Atta und die Verschwörungstheorie der US-Regierung

Vor zwölf Jahren, am 11. September 2001 soll Mohamed Atta ein Passagierflugzeug punktgenau in einen Turm des World Trade Zentrum gesteuert haben. Der US-Kriminologe Adam Lankford sieht in Atta einen typischen Depressiven, nicht einen Menschen der selbstlos sein Leben für ein gemeinsames Ziel geopfert haben soll. (Lankford analysierte 130 Selbstmord-Attentate in seiner Studie “Litanei von Angst, Versagen, Schuld, Scham und Wut”)

Adam Lankford stützt sich im Falle der Attentate vom 11. September 2001 auch auf die Verschwörungstheorie der US-Regierung, die schon Stunden nach den Anschlägen verkündet wurde: 19 mit Teppichmessern bewaffneten Terroristen sei es gelungen vier Flugzeuge zu entführen, zwei Flugzeuge punktgenau in die Türme des World Trade Center zu steuern und ein Passagierflugzeug in das Pentagon in Washington. Den Terroristen soll es auch gelungen sein die ganze Flugabwehr der US auszutricksen, die gerade zufälligerweise durch eine Übung nicht funktionsfähig war.

Erfahrene Piloten von Verkehrsflugzeugen, unter anderem Niki Lauda und Jörg Kujack, halten es für nicht möglich, dass Leute die das Steuern von Verkehrsflugzeugen nur auf Flugsimulatoren geübt haben, grosse Verkehrsflugzeuge punktgenau in einem Kurvenflug in einen Wolkenkratzer hätten steuern können oder in einem Tiefflug ins das Pentagon in Washington.
(http://nuoviso.tv/themen/11-september/item/11-jahre-terrorfluege)

Eine Untersuchung dieses „Angriffes auf Amerika“ fand die Bush-Administration nicht nötig, man wollte im „Krieg gegen den Terror“ keine Zeit verlieren, hiess es. Afghanistan wurde bombardiert, dann der Irak, hunderttausende Zivilisten kamen bei diesen Angriffen ums Leben. Eine Untersuchung von 9/11 wurde von der US-Regierung erst auf Druck von vier Frauen die ihre Männer bei den Anschlägen verloren hatten in Angriff genommen. Für die Untersuchung wurde x-mal weniger Geld zur Verfügung gestellt als für die Untersuchung der Clinton-Sexaffäre. Der „9/11 Commission Report“ der US-Regierung stützte sich dann zum grössten Teil auf Aussagen von in Guantánamo inhaftierten Muslimen die ihre Geständnisse unter Folter abgelegt hatten. (http://www.9-11commission.gov/report/911Report.pdf)

Ein lesenswertes Buch zu 9/11 haben zwei Journalisten verfasst, Mathias Bröckers und Christian C. Walther, 11.9, zehn Jahre danach, der Einsturz eines Lügengebäudes, Westend Verlag 2011.

Seit langem fordern in den USA, unter anderem Piloten, Architekten und Ingenieure eine genauere Untersuchung von 9/11. Piloten (http://pilotsfor911truth.org/, Architekten und Ingenieure (http://www.ae911truth.org/ usw.
http://rethink911.org/news/reality-check-video-more-americans-are-rethinking-911/

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