Vergangenheitsarbeit – eine Voraussetzung für den Frieden

Der swisspeace Ansatz: Die ‚Joinet-Orentlicher-Prinzipien’
Im Auftrag der damaligen UNO-Menschenrechtskommission verfasste Louis Joinet 1997, also wenige Jahre nach dem Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien und dem Genozid in Ruanda, den Bericht ‚Question of the impunity of perpetrators of human rights violations’. Sein Fokus lag auf der Strafverfolgung von Tätern von massiven Menschenrechtsverletzungen. Gleichzeitig legte er die Grundlage für einen umfassenden Ansatz zur Vergangenheitsarbeit. Diesen teilte Joinet in vier Themen ein: Wissen, Gerechtigkeit, Wiedergutmachung und Nicht-Wiederholung.

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