Soll die Welt durch Atombomben finanziert durch CH-Pensionskassen genesen?

Pensionskassen der Schweiz, die Schweizer Nationalbank, Banken und Versicherungen investieren heute in ausländische Rüstungskonzerne die sogar verbotenes Kriegsmaterial produzieren, wie Atombomben, Streubomben und Antipersonenminen.

Der Profit scheint Pensionskassen, der Nationalbank, Banken und Versicherungen wichtiger zu sein als das Leben der Menschen im Jemen, im Irak, in Syrien und in Afghanistan, die krepieren durch Bomben und Granaten oder zu Flüchtlingen gemacht werden. Auch der Bundesrat und das Parlament segnen gesetzwidrige Waffenexporte an kriegführende Staaten und Investitionen in Konzerne die verbotene Waffen herstellen ab.

Zu der Finanzierung von Rüstungsgeschäften durch Schweizer Institutionen:

(1) «Finanziere keine Atombomben, Streubomben, Anti-Personenminen und überhaupt kein Kriegsmaterial», Von Heinrich Frei

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=24180

Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki: «Gott ist mit uns», meinte US-Präsident Truman

Am 9. August 1945, dem Tag des zweiten Atombomben-Abwurfs auf Nagasaki, schloss Präsident Truman in einer Radioansprache an das amerikanische Volk, dass, mit Bezug auf den Einsatz der Nuklearwaffen, Gott auf der Seite Amerikas stünde, und “ER uns leiten würde im Gebrauch (der Atombombe) auf Seine Weise und für Seine Absichten“. Nach Truman: Gott ist mit uns und er wird entscheiden ob und wann wir die Bombe einsetzen:

Wir danken Gott, dass sie (die nuklearen Waffen) uns gegeben sind, anstatt unseren Feinden; und wir beten das ER uns leiten möge sie (die Nuklearwaffen) auf Seine Weise und für Seine Zwecke zu gebrauchen.

Atomangriff auf Sowjetunion war vor Ende des Zweiten Weltkrieges geplant

(2) “Lasst uns die Sowjet Union von der Landkarte tilgen” 204 Atombomben gegen große Städte US-Atomangriff gegen die UdSSR vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs geplant, By Prof Michel Chossudovsky, November 11, 2017

https://www.globalresearch.ca/last-uns-die-sowjet-union-von-der-landkarte-tilgen-204-atombomben-gegen-grose-stadte-us-atomangriff-gegen-die-udssr-vor-dem-ende-des-zweiten-weltkriegs-geplant/5617574

Oktober 2016: 123 Staaten der 193 UNO-Mitglieder wollen Verhandlungen zur Abschaffung von Atomwaffen

Der Irrsinn der Atomrüstung wurde nach Hiroshima und Nagasaki fortgesetzt. Mehrmals ist es beinahe zu einem atomaren Schlagabtausch zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion gekommen, was das Ende der Menschheit bedeutet hätte.

71 Jahre nach dem Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki in Japan hat die Uno-Vollversammlung mit grosser Mehrheit die «Aufnahme von Verhandlungen über das Verbot dieser Massenvernichtungswaffen» beschlossen. Für eine entsprechende Resolution stimmten in der Nacht zum Freitag, vom 27. auf den 28. Oktober 2016, 123 Staaten der 193 Uno-Mitglieder. 38 Länder, darunter Deutschland stimmten Nein. 16 Staaten enthielten sich der Stimme, darunter die Schweiz, wie der Journalist Andreas Zumach bei Infosperber geschrieben hat.

(3) http://www.infosperber.ch/Artikel/Politik/UNO-Nuklearwaffen-Abstimmung-Schweiz

(4) 123 Staaten der 193 Uno-Mitglieder wollen Verhandlungen zur Abschaffung von Atomwaffen

http://ifor-mir.ch/123-staaten-der-193-uno-mitglieder-wollen-verhandlungen-zur-abschaffung-von-atomwaffen/

(5) Die reale Gefahr des Atomkriegs: Wird die Resolution der Generalversammlung zum Verbot von Nuklearwaffen “irgendetwas ändern, bevor es zu spät ist”? By Carla Stea, October 28, 2016

https://www.globalresearch.ca/die-reale-gefahr-des-atomkriegs-wird-die-resolution-der-generalversammlung-zum-verbot-von-nuklearwaffen-irdendetwas-andern-bevor-es-zu-spat-ist/5553453

Pensionskassen: Investitionen ohne ethische Grundätze

Die Pensionskassen der Schweiz haben 2017 glänzend verdient, nach einem bereits ansehnlichen Vorjahr. Einige Leute meinen jetzt diese Erträge könnten auch den Versicherten zugutekommen, was die Kassen aber ablehnen. Wie wäre es, wenn Pensionskassen ihre Investitionen in Zukunft auch nach ethischen Grundsätzen vornehmen würden, unter anderem das Geld nicht mehr in der Rüstungsindustrie anlegen würden?

Heute investieren viele Pensionskassen der Schweiz, wie auch die Schweizer Nationalbank, Banken und Versicherungen scham- und skrupellos in Firmen die Kriegsmaterial herstellen, wie zum Beispiel in den grössten deutschen Rüstungskonzern Rheinmetall der Bomben für den Krieg im Jemen produziert. Kürzlich zeigte das Erste Deutsche Fernsehen diese kriminellen Deals von Rheinmetall im Film «Bomben für die Welt».

(6) http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/bomben-fuer-die-welt-video-102.htm

Fussnoten:

(1) «Finanziere keine Atombomben, Streubomben, Anti-Personenminen und überhaupt kein Kriegsmaterial», Von Heinrich Frei

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=24180

(2) “Lasst uns die Sowjet Union von der Landkarte tilgen” 204 Atombomben gegen große Städte US-Atomangriff gegen die UdSSR vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs geplant, By Prof Michel Chossudovsky, November 11, 2017

https://www.globalresearch.ca/last-uns-die-sowjet-union-von-der-landkarte-tilgen-204-atombomben-gegen-grose-stadte-us-atomangriff-gegen-die-udssr-vor-dem-ende-des-zweiten-weltkriegs-geplant/5617574

(3) http://www.infosperber.ch/Artikel/Politik/UNO-Nuklearwaffen-Abstimmung-Schweiz

(4) 123 Staaten der 193 Uno-Mitglieder wollen Verhandlungen zur Abschaffung von Atomwaffen

http://ifor-mir.ch/123-staaten-der-193-uno-mitglieder-wollen-verhandlungen-zur-abschaffung-von-atomwaffen/

(5) Die reale Gefahr des Atomkriegs: Wird die Resolution der Generalversammlung zum Verbot von Nuklearwaffen “irgendetwas ändern, bevor es zu spät ist”? By Carla Stea, October 28, 2016

https://www.globalresearch.ca/die-reale-gefahr-des-atomkriegs-wird-die-resolution-der-generalversammlung-zum-verbot-von-nuklearwaffen-irdendetwas-andern-bevor-es-zu-spat-ist/5553453

(6) Bomben für die Welt:

http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/bomben-fuer-die-welt-video-102.html

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