Mord-Terror verboten, aber Länder wo Mord zulässig ist…

Bei dem Terroranschlag in Orlanda wurden am 12. Juni 2016 im Bundesstaat Florida in den Vereinigten Staaten mindestens 51 Menschen getötet und 53 verletzt.

Leibacher erschoss am 27. September 2001 im Zuger Kantonsrat 14 Menschen

Wird es nach diesem neuen furchtbaren Terroranschlag in den USA zu einer Verschärfung des Waffenrechtes in den Vereinigten Staaten kommen, wie es Barack Obama schon lange anstrebt? In der Schweiz wurde, nach dem Leibacher am 27. September 2001 im Zuger Kantonsrat 14 Menschen erschossen hatte, das Waffenrecht nicht wesentlich verschärft. Auch die vielen Suizide mit Schusswaffen in der Schweiz führten nicht zu einem umdenken. – Wie man lesen konnte, beantragen heute immer mehr Leute in der Schweiz einen Waffenschein, sie wollen sich verteidigen, sich schützen mit einer Pistole

Drohnen-Terror der USA fordert tausende Tote

Keine Schlagzeilen gibt es wenn die USA wöchentlich mit Drohnen in Somalia, im Jemen, in Pakistan und in Afghanistan Verdächtige mit Drohnen umbringen lässt, hinrichten lässt ohne Gerichtsprozesse. Bei diesen Tötungen sind schon tausende Zivilisten umgekommen, die sich zufälligerweise im Zielgebiet der Drohne aufgehalten hatten.

Länder, in denen Mord zulässig ist

Frei nach dem deutschen Schriftsteller Kurt Tucholsky kann man sagen: „Da gibt es eben Länder, in denen Mord zulässig ist, während auf der anderen Seite der Erdkugel, in den USA, in Frankreich, in der Schweiz Mord streng verboten ist.“

Nach den Bombardierungen in Syrien: Empfang durch Priester

Als die russischen Piloten kürzlich aus Syrien in ihre Heimat zurückkamen, wurden sie von orthodoxen Priestern mit einem Heiligenbild, mit einer Ikone empfangen. Ihnen wurde so gezeigt, dass sie im Namen Gottes in Syrien Dörfer und Städte bombardiert hatten, wie die amerikanischen, britischen und französischen und syrischen Piloten auch.

Bei dem Terroranschlag in Orlanda wurden am 12. Juni 2016 im Bundesstaat Florida in den Vereinigten Staaten mindestens 51 Menschen getötet und 53 verletzt.

Leibacher erschoss am 27. September 2001 im Zuger Kantonsrat 14 Menschen

Wird es nach diesem neuen furchtbaren Terroranschlag in den USA zu einer Verschärfung des Waffenrechtes in den Vereinigten Staaten kommen, wie es Barack Obama schon lange anstrebt? In der Schweiz wurde, nach dem Leibacher am 27. September 2001 im Zuger Kantonsrat 14 Menschen erschossen hatte, das Waffenrecht nicht wesentlich verschärft. Auch die vielen Suizide mit Schusswaffen in der Schweiz führten nicht zu einem umdenken. – Wie man lesen konnte, beantragen heute immer mehr Leute in der Schweiz einen Waffenschein, sie wollen sich verteidigen, sich schützen mit einer Pistole

Drohnen-Terror der USA fordert tausende Tote

Keine Schlagzeilen gibt es wenn die USA wöchentlich mit Drohnen in Somalia, im Jemen, in Pakistan und in Afghanistan Verdächtige mit Drohnen umbringen lässt, hinrichten lässt ohne Gerichtsprozesse. Bei diesen Tötungen sind schon tausende Zivilisten umgekommen, die sich zufälligerweise im Zielgebiet der Drohne aufgehalten hatten.

Länder, in denen Mord zulässig ist

Frei nach dem deutschen Schriftsteller Kurt Tucholsky kann man sagen: „Da gibt es eben Länder, in denen Mord zulässig ist, während auf der anderen Seite der Erdkugel, in den USA, in Frankreich, in der Schweiz Mord streng verboten ist.“

Nach den Bombardierungen in Syrien: Empfang durch Priester

Als die russischen Piloten kürzlich aus Syrien in ihre Heimat zurückkamen, wurden sie von orthodoxen Priestern mit einem Heiligenbild, mit einer Ikone empfangen. Ihnen wurde so gezeigt, dass sie im Namen Gottes in Syrien Dörfer und Städte bombardiert hatten, wie die amerikanischen, britischen und französischen und syrischen Piloten auch.

«Der Mord ist ein Verbrechen, wenn ein einzelner ihn begeht; aber man ehrt ihn als Tugend und Tapferkeit, wenn ihn viele begehen! » Cyprian von Karthago um das Jahr 200

Drohnenkrieg: Film „Die Wunden von Waziristan“ von Madiha Tahir

Zu den Drohnen Mordaktionen hat die US-Journalistin Madiha Tahir einen eindrückliche Dokumentar Film produziert. (ca. 26 Minuten) Nahezu 4000 Menschen wurden bereits durch US Drohnen in Afghanistan, Pakistan, Jemen und Somalia im sogenannten „Krieg gegen den Terror“ getötet und über 2000 verwundet. Die USA messen sich das „Recht“ an Verdächtige ohne Prozess in anderen Länder mit Drohnen hinzurichten. Der Film „Die Wunden von Waziristan“ von Madiha Tahir beschreibt den Terror den die US-Regierung mit ihren Killerdrohnen gegen die Bevölkerung dieser Region im Nordwesten Pakistans tagtäglich ausübt.

http://www.youtube.com/watch?v=eDy4zqZ0pEo

Interview mit der Filmemacherin Madiha Tahir:

http://motherboard.vice.com/blog/life-in-the-dronescape-an-interview-with-madiha-tahir

http://www.democracynow.org/2013/11/4/wounds_of_waziristan_exclusive_broadcast_of

http://madihatahir.com/

5000 Menschen protestierten am 10. Juni 2016 Ramstein (Deutschland) gegen den Drohnenkrieg

http://www.ramstein-kampagne.eu/

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