Gedanken zum Pazifismus

Autor:  Amos Gvirtz

Jede Ideologie verfügt über einen zentralen Wert, den ihre Anhänger anstreben.  Sozialisten streben nach der wirtschaftlichen Gleichheit aller Menschen,  der Kommunismus nach genossenschaftlichen Produktionsmitteln und Gleichheit.  Der Liberalismus strebt nach Gleichheit vor dem Gesetz und der Kapitalismus nach freier wirtschaftlicher Konkurrenz.  Anarchismus will die Kontrolle eines Menschen über andere eliminieren, usw.

Für den Pazifismus ist der höchste Wert das menschliche Leben – die Heiligkeit des Lebens. Daraus folgt die Verhaltensforderung, das menschliche Leben nicht anzugreifen oder – anders gesagt – physische Gewalt zu vermeiden. Pazifismus fordert, keine Gewalt anzuwenden; man soll nicht morden, töten, stehlen, vergewaltigen oder etwas mit Gewalt erzwingen. All dies sind elementare moralische Forderungen. Der Pazifismus unterscheidet sich fundamental von den meisten anderen Ideologien.  Diese Ideologie ist dem Vegetarismus ähnlich. Ein Vegetarier, der Fleisch isst, hört auf, ein Vegetarier zu sein. Genau so ist es mit dem Pazifismus: wenn einer Gewalt ausübt, hört er auf, ein Pazifist zu sein.  Für den Vegetarier ist das Vermeiden von Fleischprodukten essentiell, hier unterscheidet er sich von denen, die sich gegen die Grausamkeit gegenüber Tieren engagieren. Letztere wollen vermeiden, Tieren  zu schaden, sie müssen aber nicht Vegetarier sein. Für den Pazifisten sind die Vermeidung von Gewalt und die Verweigerung, mit ihr zusammen zu arbeiten, essentiell für seine Identität. Hierin unterscheidet sich der Pazifist vom Friedensaktivisten, der in der Armee dienen und das Sicherheitskonzept, auf das sie gründet, annehmen mag. Wenn ein Friedensaktivist im Rahmen seines Militärdienstes stiehlt oder tötet, hindert ihn das nicht daran, ein Friedensaktivist zu sein. Aber ein Pazifist der diese Dinge tut, ist kein Pazifist mehr, auch wenn er die Heiligkeit des Lebens weiterhin verficht.

Ideologie gegen Moral: der Zweck gegen die Mittel
Ich will versuchen, den Unterschied, zwischen Ideologie und Moral, zu erklären. Die Ideologie handelt von einer realistischen Gegebenheit, der Gleichheit unter den Menschen (Sozialismus) oder einer freien wirtschaftlichen Konkurrenz (Kapitalismus) usw. Die Moral hingegen schlägt Verhaltensprinzipien vor, was zwischen den Menschen erlaubt ist und was nicht. Man soll nicht morden, stehlen, lügen, vergewaltigen, usw. Der Pazifismus ist eine moralische Ideologie, die versucht eine Realität zu erreichen, in welcher die Menschen das menschliche Leben heiligen und gegenseitig auf moralische Weise handeln.

Die Moral handelt vom bewussten, absichtlichen Verhalten der Menschen. Jeder Mensch kann moralisches Verhalten nur sich selbst auferlegen. Weil der Pazifist Handlungen gegen die Moral und sein Gewissen vermeidet,  weigert er sich, Waffen zu tragen. Deswegen werden Pazifisten  in vielen Ländern ins Gefängnis geworfen und sogar getötet. Für den Pazifisten hat der moralische Wert, dem Leben nicht zu schaden, Vorrang gegenüber dem Gesetz des Staates. In diesem Sinn ist im Pazifismus ein anarchistisches Element angelegt.

Das Militär ist eine organisierte Körperschaft, dem der Staat die Legitimation gegeben hat, unmoralische Mittel zu nutzen, um seine Ziele zu erreichen. Die Soldaten lernen, Befehle zu befolgen,  indem sie ihr moralisches Urteil ausschalten. Sie werden geschult, Methoden der Gewalt auszuüben, um Menschen und Massen auf effiziente Art zu töten. Mir scheint, dass die schlimmsten Verbrechen von Soldaten begangen wurden, die Befehle blind befolgten. Die elementare Legitimität, die vom Staat dem Militär übertragen wird, ist die Verteidigung gegen einen Aggressor. In Wirklichkeit aber ermöglicht die Armee dem Staat Dinge zu tun, die mit Verteidigung nichts zu tun haben.  Im Gegenteil, meist sind  es Aggressionshandlungen, die zum Krieg führen und zur darauffolgenden Notwendigkeit, sich zu verteidigen. Der Pazifismus ist nicht bereit, irgendeine systematische Legitimierung der Gewalt hinzunehmen. So wie er auf der zwischenmenschlichen Ebene moralische Werte fordert, so verlangt er auch vom Staat, dass er nach denselben Werten handelt.

Hier gibt es ein zusätzliches, erwähnenswertes Element. Ich nenne es das “Er hat angefangen-Syndrom“. Fast alle gewaltsamen Konfrontationen zwischen Nationen oder Individuen  entstehen mittels Eskalation. Weil eine Partei oder beide Parteien Gewalt üben, was unmoralisch ist, beschuldigt jede die andere, ein Aggressor zu sein und sie zur Verteidigung zu zwingen. Dies wiederum legitimiert den Aggressor, erneut Gewalt auszuüben. Der Pazifismus versucht, den Teufelskreis, Gewalt unter dem Vorwand der Verteidigung anzuwenden, zu unterbinden.

Hier lohnt es sich, den Unterschied zwischen den pazifistischen Bewegungen und den Friedensbewegungen hervorzuheben.  Man sagt, idealistische Bewegungen streben eine Situation an, in der sie nicht mehr gebraucht werden, ihre Ziele also erreicht sind. Wenn Friede herrscht, hört die Friedensbewegung auf zu existieren oder sie wechselt ihre Ziele. Demgegenüber wird eine pazifistische Bewegung weiterhin existieren, weil sie nicht gegen einen bestimmten Krieg kämpft, sondern gegen das Konzept der Nutzung von Gewalt als Basis für Sicherheit oder für die Beziehungen zwischen Staaten bzw. Individuen.

Ein wichtiges Element im Pazifismus ist seine Opposition gegen Waffen.  Waffen sind Mittel, um gewaltsame Handlungen durchzuführen und sie verwandeln die Konflikte – die ohne Waffen weit weniger gefährlich wären – in tödliche Konfrontationen mit vielen Opfern.

Man sagt, eine Waffe sei nur ein Werkzeug, und die moralische Frage  betreffe die Absicht des Benutzers und nicht das Werkzeug selber. So gibt es Leute, die die Nutzung der Waffen zur Selbstverteidigung rechtfertigen, aber nicht zur Aggression. Es wird auch behauptet, dass viele Werkzeuge, die keine Waffen sind, als Waffen genutzt werden. Doch Waffen sind Werkzeuge, die für nicht moralische Handlungen geschaffen wurden. Die meisten Waffen könnten auch für andere – nicht lebensschädliche – Zwecke genutzt werden, doch hierfür wurden sie nicht geschaffen. Der Waffenproduzent schafft sein Werkzeug, um gewaltsame Handlungen durchzuführen. Von Anfang an besteht eine unmoralische Absicht. Der Produzent von Bohrern will mit seinem Werkzeug Löcher bohren, der der Hacken fertigt, will die Erde bearbeiten. Jemand der einen Bohrer oder eine Hacke als Waffe benutzt, handelt gegen die Absicht des Produzenten. Ein Mörder hingegen, der ein Gewehr benutzt, handelt gemäss der Absicht des Produzenten.

Es gibt verschiedene Sorten von Pazifisten. Einige sind es aus religiösen Überzeugungen, andere wegen ihrem Gewissen. Es gibt solche, die im Pazifismus nur ein persönliches Thema sehen  und solche, die damit auch politische und soziale Fragen angehen. Es gibt Pazifisten, die zusätzliche Ideologien verfechten, den Sozialismus, den Anarchismus, den Vegetarismus, den Liberalismus, den Nationalismus, und – selbstverständlich – diverse Religionen. Der gemeinsame Nenner dieser Ideologien ist, dass der Zweck die Mittel nicht rechtfertigt. Die Mittel sind ebenso so wichtig wie der Zweck.

Der Pazifist, der für ein Ideal arbeitet oder kämpft, wird dies ausschliesslich mit gewaltfreien Mitteln tun, während eine anderer Idealist zwischen Gewalt und Gewaltfreiheit wählen kann. Für den Nicht-Pazifisten ist die Gewaltfreiheit taktisch; für den Pazifisten ist sie strategisch.

Die Wichtigkeit der pazifistischen Botschaft im Licht der Vergangenheit und der Gegenwart
Wenn wir die Geschichte der Religionen und der reformistischen Ideologien betrachten (Liberalismus, Kommunismus, Sozialismus, Anarchismus, usw., im Gegensatz zu Nationalismus, Kapitalismus, Faschismus, usw.) begegnen wir einem sonderbaren Phänomen. Menschen wollen der Menschheit Verbesserungen  bringen, verursachen dabei aber unbeschreibliches Leid. Vielfach bringt dies mehr Desaster als Fortschritt. Es genügt, die Kreuzzüge und die Inquisition zu nennen, ausgeführt im Namen der Religion der Liebe, des Christentums, welches im Ursprung gewaltfrei war. Oder denken wir an das schreckliche Blutvergiessen in der französischen Revolution und an diverse kommunistische Revolutionen. Grosse Experimente, mit dem Zweck, das menschliche Leben zu verbessern, brachten verheerendes und schreckliches Leid, ganz zu schweigen von Nationalismus, Faschismus und Kapitalismus.

Die den reformistischen Ideologien innewohnende Gefahr besteht im Grundprinzip “der Zweck rechtfertigt die Mittel”. Idealisten denken, dass sie im Namen des Guten, das sie der Menschheit bringen wollen, irgendwelche Mittel wählen dürfen, ohne jegliche moralische Einschränkung. Zu oft in der Geschichte haben wir gesehen, wie die Ideologie wichtiger wurde als die Menschen. Wir beobachten, dass Idealisten bereit sind, in faschistischer Manier andere Menschen für ihre höchsten Ziele zu opfern – im Faschismus stellt sich der Staat über die Menschen -, obwohl sie den Faschismus eigentlich ablehnen. Die Revolution, die die Dinge verbessern sollte, endet damit, dass sie wichtiger wird als die Menschen. Wir haben zu oft gesehen, wie in ihrem Namen Menschen geopfert und ihrer elementaren Rechte beraubt wurden.

Auf diese Weise entsteht eine Kluft zwischen der existierenden und der gewünschten Realität, die womöglich gar nicht erreicht wird. Die kriminellen Handlungen von Idealisten sind die existierende Realität, während das Gute, dass sie erreichen wollen, gar nicht gesichert ist. In der Geschichte sind immer wieder nur kriminelle Handlungen übriggeblieben und das gewünschte Ergebnis wurde nicht erreicht.

Pazifismus gibt aufgrund seines moralischen Prinzips eine Antwort auf dieses Problem und bietet einen Idealismus, der ungefährlich ist. Kein Ende rechtfertigt unmoralische Mittel. Mittel sind genauso wichtig wie das Ende und jede Handlung muss sich den moralischen  Kriterien stellen. Das menschliche Leben und die Menschenrechte sind von höchster Wichtigkeit. Und wenn die gewünschten Ziele nicht erreicht werden, so ist zumindest kein Schaden entstanden.

So wie Ideologien blind für das moralische Urteil sein können, so kann auch das Phänomen der Loyalität gegenüber der Gruppe, zu der wir gehören, zu “moralischer Blindheit” deren Verbrechen gegenüber führen. Viele Israelis empörten sich wegen Menschenrechtsverletzungen gegenüber Juden in der ehemaligen Sowjetunion, aber sie ignorierten die Menschenrechtsverletzungen gegen Palästinenser in den besetzen Gebieten und in Israel völlig. Zur gleichen Zeit ignorierten die israelischen Kommunisten, die gegen Menschenrechtsverletzungen in Israel kämpften, jene in der Sowjetunion. Der Pazifismus fordert eine Wachsamkeit für die Menschenrechte überall, auch wenn eine Gruppe der wir angehören, die Rechte anderer verletzt.  Gruppenloyalität darf uns nicht blind für moralisches Urteil machen.

Nukleare Waffen: am Punkt des Paradoxons ankommen
Die grösste Gefahr, vor der wir heute stehen, ist die Nutzung nuklearer Waffen. Die Menschheit selber hat diese Gefahr hervorgebracht.

Seit jeher gründet die menschliche Auffassung von Sicherheit auf der Gewaltbereitschaft. Sie wurde immer als notwendig angesehen, um die Existenz zu garantieren: je mehr Gewaltbereitschaft, desto mehr Sicherheit.  Wissenschaft und Technologie haben die Waffenentwicklung rasant beschleunigt. Das Rüstungswettrennen soll mehr und mehr Sicherheit geben. Und weil jeder ein grösseres Mass an Sicherheit als sein Rivale will, sind wir an einem Ort angekommen, den ich den Punkt des Paradoxons nenne.  Ein Beispiel: Wenn ein Vegetarier unbedingt vermeiden will, dem Leben zu schaden, muss er/sie aufhören Pflanzen zu essen, weil Pflanzen eine Form des Lebens sind; er/sie muss aufhören zu gehen, weil er/sie auf eine Kreatur der Natur treten und sie töten könnte; er/sie muss aufhören zu atmen, weil Mikroorganismen in der Luft sind, einige davon können  natürlich in seinem/ihrem Körper zugrunde gehen. So entsteht aus dem Wunsch, dem Leben nicht zu schaden, die Verneinung des eigenen Lebens und eigentlich allen Lebens – denn Leben existiert immer zu Ungunsten des Lebens anderer.
Nukleare Waffen haben die Auffassung von Sicherheit, die auf Gewalt basiert, zum Punkt des Paradoxons gebracht. Sie wurden produziert, um absolute Sicherheit zu garantieren, aber in Wirklichkeit haben sie zur absoluten Unsicherheit geführt.  Denn wenn – davor behüte uns Gott – ein totaler nuklearer Krieg ausbrechen würde, ist es fragwürdig, ob am Ende irgendein Leben übrig bleibt. Was ursprünglich beabsichtigt war, nämlich Sicherheit zu schaffen, ist zur Gefahr für das Leben geworden. Im Fall des Vegetarismus wird das Leben des Individuums gefährdet, im Fall der Sicherheit, die auf (nuklearer) Gewaltbereitschaft basiert, stehen wir vor der Gefahr der Auslöschung alles Lebens auf der Erde.

Es gibt ein weiteres interessantes und gefährliches Phänomen: diejenigen, die Waffen produzieren, rechtfertigen sich immer mit dem Argument, dass die andere Seite Waffen produziert, oder sie produzieren könnte. “Er hat angefangen”. So behaupten sie, die Waffen nur zur Selbstverteidigung herzustellen. Die Anwendung konventioneller Waffen hat zur Aufstellung eines ethischen Kriegskodex geführt, wonach Armeen nur Armeen des  Gegenüber angreifen sollen. Angriffe auf unbewaffnete Zivilbevölkerung sind Kriegsverbrechen oder – wenn sie massiv geführt werden – Verbrechen gegen die Menschheit. Konventionelle Waffen ermöglichen es, zwischen Kämpfenden und Nicht-Kämpfenden zu unterscheiden. Nukleare Waffen machen diese Unterscheidung nicht, was die Essenz des Kriegs gänzlich verändert. Statt eines Kriegs zwischen Armeen, handelt es sich gezwungenermassen um einen Krieg gegen eine Zivilbevölkerung. Jene, die nukleare Waffen produzieren – und somit das Leben auf der Erde gefährden – rechtfertigen sich mit denselben Argumenten, wie diejenigen, die konventionelle Waffen produzieren. Die Entwicklung von konventioneller Gewalt zur nuklearen Gewalt wurde nicht von einer neuen Dimension der Moral begleitet, die uns schützt.

Von einem Gleichgewicht des Schreckens zu einem Gleichgewicht des Vertrauens
In dieser Situation bietet der Pazifismus eine andere Basis für Sicherheit, eine, welche die heutige Gefahr eliminieren soll. Bei Gewalt ist der Schrecken die zentrale Komponente. Die Angst des Feindes vor dem, was die andere Seite ihm zufügen könnte, hält ihn davon ab, anzugreifen. Daraus folgt, dass jede Seite eine starke Armee aufstellen muss, um Schrecken auf der anderen Seite zu verbreiten. Wenn die Drohung nicht genügt, muss die Armee stark genug sein, sich zu verteidigen und zu gewinnen. Selbstverständlich führen diese Gegebenheiten zum Rüstungswettrennen, denn jede Seite will garantieren, dass die andere keinen Machtvorteil hat. Das Rüstungswettrennen hat zur Entwicklung von nicht-konventionellen Waffen, inklusive nuklearen Waffen geführt. Die gesamte Auffassung von Sicherheit ist damit am Punkt des Paradoxons angelangt. Anders gesagt, das Paradoxon der totalen Unsicherheit ist in der elementaren Logik der Auffassung von Sicherheit, die auf Gewalt basiert, inhärent und somit eine unausweichliche Konsequenz daraus.

Im Gegensatz dazu ist in der pazifistischen Auffassung von Sicherheit das Vertrauen die zentrale Komponente. Weil jede Seite weiss, dass die andere Seite keine existentielle Gefahr darstellt, muss keine Seite zuerst angreifen, bzw. eine Armee aufstellen oder Waffen produzieren. Jede Seite ist aufmerksam den Bedürfnissen der anderen gegenüber und vermeidet Schritte, die den Anderen zu Verzweiflungstaten führen könnte. Der Staat hat selber keine Mittel der Gewalt, die zu Krieg führen könnten. Die pazifistische Auffassung von Sicherheit verfügt jedoch über Methoden, um Druck auf das Gegenüber auszuüben. Sie beinhalten das Aufdecken von negativen Handlungen oder von Absichten zu solchen, die Verweigerung von Kooperation, den Boykott, diverse Arten des gewaltfreien Widerstandes oder die Intervention einer Drittpartei, usw. Diese Methoden gefährden nicht die Existenz der anderen Seite, auch nicht ihre existentiellen Interessen. Diese neue Auffassung von Sicherheit ist heute bekannt als “zivilbasierte Verteidigung” oder “soziale Verteidigung”. Es gibt darüber viele Forschungen in verschiedenen Ländern. Mir scheint, wenn wir nur diese neuen Methoden der Sicherheit  annehmen und wenn wir vom “Gleichgewicht des Schreckens” wegkommen zu einer  Auffassung, die auf einem “Gleichgewicht des Vertrauens” basiert, werden wir die fortsetzende Existenz des Lebens auf unserem Planeten sichern.

(Übersetzung: D. Reutenauer)

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