Friedensbildung in der Schule

Barbara Jost – Der noch neue Lehrplan 21 für die Deutschschweiz, in einigen Kantonen Einführung oder bereits installiert, gibt uns klare Hinweise, mit welcher friedenspädagogischen Haltung Bildung gelebt werden soll:

  • mit Vielfalt und Verschiedenheit umgehen
  • Konflikte direkt ansprechen
  • sich in die Lage einer anderen Person versetzen
  • Verfahren konstruktiver Konfliktbearbeitung anwenden
  • Instrumente zur gewaltfreien Konfliktlösung akzeptieren
  • Beziehungs-, Kooperations- und Konfliktfähigkeit entwickeln
  • Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt
  • Kritik annehmen und die eigene Position kritisch hinterfragen
  • in der Welt tragfähige Zukunftsentwürfe entwickeln

Der Lehrplan sagt ebenso, dass die Schülerinnen und Schüler die Geschichte von ausgewählten Institutionen und Menschen, die sich im 20. Jahrhundert für Freiheit, Frieden, Wohlstand, Gerechtigkeit oder nachhaltige Entwicklung einsetzten, kennen und erzählen können sollen.

IFOR-MIR will sowohl als Organisation mit einer hundertjährigen Geschichte, als Unterstützerin von Projekten und mit engagierten Menschen hier ihren Beitrag leisten.

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